Mein Vater hat 38 Jahre lang ein Altenheim geleitet. Den Geruch auf den Fluren hat er nie akzeptiert.

vor 2 Tagen | Advertorial | Sabine Krüger

Hautärztin (52) vollendet sein Lebenswerk. Die Kaki-Seife, die über 8.000 Frauen den Altersgeruch genommen hat, den gewöhnliche Seife nicht entfernt.

In einer Hautarztpraxis in Lüneburg steht ein altes Holzkästchen auf dem Fensterbrett. Darin liegen vergilbte Notizzettel, ein japanischer Brief und ein Stück orangefarbene Seife. Sie gehörten Heinrich Albers. 38 Jahre lang leitete er ein Altenheim. Seine Tochter Dr. med. Katrin Albers, heute Fachärztin für Dermatologie, hat zu Ende gebracht, was er begonnen hatte. Wir haben sie in ihrer Praxis besucht.

Dr. med. Katrin Albers (52) in ihrer Praxis in Lüneburg. Auf dem Fensterbrett das Holzkästchen ihres Vaters.

„Ich bin mit diesem Geruch aufgewachsen“

Lüneburg, Oktober. Katrin Albers nimmt das Holzkästchen vom Fensterbrett und stellt es auf den Tisch. „Das ist alles, was von seiner Idee übrig war“, sagt sie. „Und alles, was ich gebraucht habe.“

Ihr Vater leitete von 1976 bis 2014 ein Seniorenheim am Stadtrand. Als Kind machte Katrin dort nach der Schule ihre Hausaufgaben, im Aufenthaltsraum, zwischen den Bewohnern.

„Am Sonntag kamen die Familien“, erzählt sie. „Und ich hab immer dasselbe gesehen. Die Erwachsenen haben ihre Mutter oder ihren Vater gedrückt. Die Enkel sind an der Tür stehen geblieben.“

Sie macht eine Pause.

„Die Kinder haben's nicht böse gemeint. Kinder haben einfach eine feinere Nase. Sie wollten nicht so nah ran. Und die alten Leute haben das gemerkt. Jedes Mal.“

Immer derselbe Satz, den die Bewohnerinnen ihrem Vater sagten: „Ich wasch mich doch jeden Tag, Herr Albers.“

„Und das stimmte“, sagt Dr. Albers. „Die waren sauber. Die Schwestern haben gewaschen, gecremt, frische Wäsche aufgezogen, gelüftet. Parfüm, Duschgel, Kölnisch Wasser. Mein Vater hat alles ausprobiert. Nichts davon hat den Geruch wirklich weggenommen. Er hat ihn höchstens für eine Stunde überdeckt.“

Heinrich Albers (1946–2019) im Garten seines Seniorenheims, Ende der 80er-Jahre.

Warum dieser Geruch so hartnäckig ist

Um zu verstehen, warum Duschen, Seife und Parfüm hier scheitern, muss man verstehen, was auf der Haut passiert.

Etwa ab der Lebensmitte verändert sich die Zusammensetzung der Hautfette. Bestimmte Fettsäuren oxidieren an der Luft. Dabei entsteht ein Stoff namens 2-Nonenal.

Nonenal ist ölig. Es sitzt als feiner Film auf der Haut, vor allem im Nacken, auf Brust und Rücken und hinter den Ohren. Es riecht schwer, etwas muffig, ein wenig nach altem Papier. Viele kennen den Geruch aus Altenheimen oder von der eigenen Großmutter.

Das Tückische daran: Man riecht es an sich selbst nicht. Die Nase gewöhnt sich an den eigenen Geruch. Die Umgebung riecht ihn sehr wohl, Kinder und Enkel zuerst. Und weil Nonenal ein Fett ist, zieht es in Kragen, Kopfkissen, Strickjacken und Polster.

So entsteht der Altersgeruch Hautfetteverändern sichab der Lebensmitte Oxidationan der Luft entsteht2-Nonenal Öliger FilmNacken · BrustRücken · Ohren Gewöhnliche Seife & Duschgelentfernen Schweiß und Schmutz,aber nicht den Nonenal-Film. Kaki-Tanninebinden Nonenal direkt an der Hautund neutralisieren den Geruch.
Grafik: Hautfette oxidieren und bilden 2-Nonenal, das sich in Nacken, Brust, Rücken und hinter den Ohren sammelt.

Warum normale Seife nicht hilft?

„Seife ist für Schweiß und Dreck“, erklärt Dr. Albers. „Nonenal ist ein Fett. Stellen Sie sich eine fettige Pfanne vor. Die bekommen Sie mit kaltem Wasser nicht sauber. Sie brauchen etwas, das durchs Fett geht.“

  • Duschgel und gewöhnliche Seife entfernen Schweiß und Schmutz, aber nicht den Nonenal-Film.
  • Parfüm und Deo überdecken den Geruch für kurze Zeit. Mischen sie sich mit Nonenal, riecht es oft noch schwerer.
  • Häufigeres Duschen trocknet reife Haut aus. Und trockene Haut bildet nicht weniger Nonenal.

„Mein Vater wusste das irgendwann alles“, sagt Dr. Albers. „Deshalb hat er in seinen letzten Berufsjahren an etwas ganz anderem gearbeitet.“

Die Seife aus dem Holzkästchen

1988 nahm das Seniorenheim ihres Vaters an einem Austausch mit einem Pflegeheim in Japan teil. Zwei japanische Pflegerinnen arbeiteten ein halbes Jahr in Lüneburg.

„Eine von ihnen hat meinem Vater eine Seife geschenkt“, erzählt Dr. Albers und hebt das orangefarbene Stück aus dem Kästchen. „Sie hat gesagt: In Japan waschen wir die alten Menschen damit. Dann bleiben die Enkel.“

Es war eine Seife mit Kaki, der japanischen Persimone. In Japan wird Kaki seit Generationen in der Körperpflege älterer Menschen verwendet. Die Schale und das Fruchtfleisch enthalten Kaki-Tannine, Gerbstoffe, die geruchsbildende Moleküle wie Nonenal binden und neutralisieren, statt sie nur zu überdecken.

Heinrich Albers ließ sich jahrelang Seife aus Japan schicken, für die Bewohnerinnen, die am meisten darunter litten. Er führte Buch: welche Bewohnerin, welcher Tag, was die Familie beim Besuch sagte. Die Notizen liegen noch heute im Kästchen.

„Aber er war nie zufrieden“, sagt seine Tochter. „Die meisten Kaki-Seifen, die er bekommen hat, hatten viel zu wenig Kaki-Extrakt drin. Bei manchen hat es geholfen, bei anderen gar nicht. Und viele haben die Haut ausgetrocknet. Er hat immer gesagt: Man müsste die richtige Menge Kaki in eine Seife bringen, die alte Haut pflegt statt sie auszudörren.“

2014 ging Heinrich Albers in den Ruhestand. 2019 starb er. Als Katrin sein Arbeitszimmer ausräumte, fand sie das Holzkästchen. Obenauf ein Zettel in seiner Handschrift: „Für Katrin. Du bist die Hautärztin. Mach's fertig.“

„Ich hab eine Stunde da gesessen und geheult“, sagt sie leise. „Und dann hab ich angefangen.“

Die Originalnotizen von Heinrich Albers und das japanische Seifenstück im Holzkästchen.

Vom Kästchen zur fertigen Seife

Dr. Albers nahm die Notizen mit in ihre Praxis. Sie holte eine Kosmetikchemikerin dazu und reiste zu einer Kaki-Kooperative in Japan, die ihr Vater in seinen Briefen erwähnt hatte.

Die Aufgabe war die, an der ihr Vater gescheitert war: genug Kaki-Extrakt, um Nonenal wirklich zu neutralisieren, in einer Seife, die reife Haut nicht austrocknet.

Das Ergebnis nach 14 Monaten, 23 Rezepturen und drei Reisen nach Japan:

  • Hochdosierter Kaki-Extrakt, dessen Tannine Nonenal direkt an der Hautquelle neutralisieren
  • Olivenöl, das trockene, reife Haut pflegt und weich macht
  • Kokosöl für eine sanfte, gründliche Reinigung
  • Glycerin und Sorbit, die Feuchtigkeit in der Haut binden
  • Saccharose für eine besonders hautfreundliche Reinigung
  • Ohne synthetische Duftstoffe: nur ein leichter, warmer Kaki-Duft

Das Ergebnis: Nylura.

Nylura Original Kaki-Seife, in Seidenpapier eingeschlagen.

Die ersten Tests in Pflegeheimen

„Ich habe sie zuerst dahin gebracht, wo mein Vater angefangen hat“, erzählt Dr. Albers. „In Pflegeheime und auf geriatrische Stationen. Zu den Schwestern, die den Geruch jeden Tag riechen. Die lassen sich nichts vormachen.“

Die Rückmeldungen kamen schnell:

  • Nach der ersten Dusche: Haut spürbar weicher, nicht gespannt wie nach normaler Seife. Der Altersgeruch ist ab der ersten Anwendung neutralisiert.
  • Nach etwa einer Woche: Kragen, Kissen und Strickjacke riechen abends nicht mehr.
  • Nach zwei Wochen: Angehörige und Pflegekräfte bemerken den Geruch nicht mehr, auch bei einer engen Umarmung.

Viele Krankenschwestern begannen, Nylura ihren Patientinnen und später ihren eigenen Freundinnen zu empfehlen.

Eine von ihnen, eine Geriatrie-Schwester mit 38 Dienstjahren, schrieb Dr. Albers nach ihrer Rente: „Ich hab meiner besten Freundin endlich gesagt, was ich seit einem Jahr an ihr rieche. Ich hab ihr Ihre Seife mitgebracht. Zwei Wochen später ist sie unangemeldet zu ihren Enkeln an die Ostsee gefahren. Die Kleine ist ihr in die Arme gesprungen und hat gesagt: Du riechst so gut, Oma.“

Das Foto, das die Schwester ihrem Brief beilegte: die Enkelin ihrer Freundin vor dem Strandkorb an der Ostsee.

Dr. Albers lächelt. „Genau dafür hat mein Vater das gemacht.“

Was Nylura anders macht

Wir fragen Dr. Albers, was Nylura von den vielen Seifen, Duschgels und Kaki-Produkten unterscheidet, die es inzwischen gibt.

  • Neutralisiert statt überdeckt: Die Kaki-Tannine binden Nonenal direkt an der Haut. Kein Parfüm, das nach einer Stunde verfliegt.
  • Genug Kaki, damit es wirkt: „Viele Kaki-Seifen haben viel zu wenig Extrakt drin. Dann ist es nur eine orangefarbene Seife.“
  • Pflegt reife Haut: Oliven- und Kokosöl, Glycerin und Sorbit halten die Haut weich und geschmeidig.
  • Dezent: ein leichter, natürlicher Kaki-Duft ohne synthetische Duftstoffe. Man riecht frisch, nicht parfümiert.
  • Passt in jede Routine: Statt der gewohnten Seife unter der Dusche, auch für empfindliche Haut.

„Das Geheimnis ist die Menge“, erklärt sie. „Mein Vater hatte recht. Die richtige Menge Kaki geht durchs Fett. Zu wenig, und Sie waschen nur.“

So wird Nylura angewendet: täglich unter der Dusche aufschäumen. Besonders gründlich Nacken, Hals, hinter den Ohren, Brust und Rücken waschen. Den Schaum einen Moment einwirken lassen, dann abspülen.

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Nur noch wenig vorrätig. Die Kaki wird nur einmal im Jahr geerntet.
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Was Frauen über Nylura sagen

★★★★★

„Ich habe vorher so vieles ausprobiert, aber das ist das Erste, das gegen diesen ‚Geruch nach einer alten Frau‘ geholfen hat. Meine Enkel umarmen zu können, ohne mir Sorgen zu machen, bedeutet mir unendlich viel.“

– Sarah L., verifizierte Kundin ✓
★★★★★

„Meine Tochter sagte mir, ich würde komisch riechen, so alt und muffig. Ich beschloss, diese Seife auszuprobieren, und benutze sie jetzt seit etwa 4 Monaten. Meine Tochter fragte sogar, was ich anders gemacht hätte. Habe ich es ihr verraten? NEIN!“

– Melanie ✓
★★★★★

„Ich bin 69 und hatte angefangen, mir Sorgen wegen dieses vertrauten ‚Geruchs nach alten Menschen‘ zu machen, an den ich mich von meinen Besuchen bei meiner Tante vor Jahren erinnerte. Schon nach wenigen Tagen mit dieser Kaki-Seife sagte meine Enkelin, wie frisch ich riechen würde.“

– Denise ✓

Wo man Nylura bekommt

Nylura gibt es ausschließlich im eigenen Online-Shop: nylura.com. Nicht im Drogeriemarkt, nicht bei Amazon.

„Meine Kinder haben mir geholfen, den Shop aufzubauen“, erzählt Dr. Albers lachend. „Ich bin Hautärztin, keine Online-Händlerin. Aber mir war wichtig, dass Nylura nur direkt über uns verkauft wird. Es gibt inzwischen viele Kaki-Seifen, die ähnlich aussehen. Mit zu wenig Extrakt bringen sie nichts.“

Warum Nylura oft ausverkauft ist: Die Kaki für Nylura stammt aus einer einzigen Ernte im Jahr, im Spätherbst. Ist die Charge verbraucht, wird die Produktion bis zur nächsten Ernte pausiert. Die aktuelle Charge ist laut Shop fast vergriffen. Die nächste Nachlieferung ist für den 1. November 2026 angekündigt.

Kaki-Ernte in Japan, orangefarbene Früchte an kahlen Ästen.

„Ich bin Ärztin, keine Geschäftsfrau“

Wir fragen Dr. Albers, warum Nylura nicht teurer ist als eine gute Gesichtscreme, obwohl in jeder Seife so viel Kaki steckt.

„Mein Vater hat 38 Jahre lang zugesehen, wie alte Menschen sich schämen. Wie Großmütter sonntags im Aufenthaltsraum sitzen und warten, dass ihre Enkel näher kommen. Ich habe Nylura nicht gemacht, um reich zu werden. Ich habe sie gemacht, damit sich jede Frau leisten kann, ihre Enkel wieder ohne Sorge in den Arm zu nehmen.“

60 Tage risikofrei testen

„Ich stehe zu 100 % hinter Nylura“, sagt Dr. Albers. „Deshalb können Sie sie 60 Tage lang risikofrei testen. Wenn der Altersgeruch nicht verschwindet, bekommen Sie Ihr Geld zurück.“

Über 8.000 zufriedene Kundinnen und Kunden bewerten Nylura im Schnitt mit 4,7 von 5 Sternen.

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Fazit der Redaktion

Was als Seifenstück einer japanischen Pflegerin und als Notizen eines Lüneburger Altenheim-Leiters begann, ist heute eine der wirksamsten Lösungen gegen Altersgeruch auf dem deutschen Markt. Dr. Katrin Albers hat das Lebenswerk ihres Vaters in eine Seife verwandelt, die das tut, was gewöhnliche Seife nicht kann: den Nonenal-Geruch an der Quelle neutralisieren und reife Haut dabei pflegen. Über 8.000 Kundinnen und Kunden bestätigen es.

Wenn Ihre Enkel bei der Umarmung schneller loslassen als früher, wenn jemand beim Besuch das Fenster aufmacht oder wenn Ihre Familie Ihnen sagt, Sie würden „nicht mehr so auf sich achten“: Geben Sie sich diese eine Chance. Mit der 60-Tage-Garantie haben Sie nichts zu verlieren.

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Die Kaki wird nur einmal im Jahr geerntet. Diese Charge ist fast weg.
Dr. med. Katrin Albers, Fachärztin für Dermatologie und Entwicklerin von Nylura.

„Jedes Mal, wenn mir eine Frau schreibt, dass ihr Enkel wieder auf ihren Schoß klettert, denke ich an meinen Vater“, sagt Dr. Albers zum Abschluss unseres Gesprächs. Sie legt das orangefarbene Seifenstück zurück ins Holzkästchen. „Er hat sich immer gewünscht, dass die Kinder nicht mehr an der Tür stehen bleiben. Jetzt kommen sie wieder rein.“


Kommentare (6)

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Ingrid M.
Ich benutze die Nylura jetzt seit knapp sechs Wochen. War erst skeptisch, weil bei mir schon so viel im Bad rumstand 😅 Aber nach dem Duschen fühle ich mich damit wirklich angenehm frisch. Die bleibt bei mir.
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Sabine K.
Seit 2 Monaten in Benutzung und schon nachbestellt. Mehr muss ich eigentlich gar nicht sagen 😊
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Helga B.
Ich bin 74 und nehme sie seit gut vier Wochen. Bei Seife dachte ich zuerst, dass meine Haut danach spannt. Ist bei mir aber angenehm. Und sie schäumt schön, man braucht gar nicht viel. Liebe Grüße, Helga 🌷
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Kathrin S.
Ich hatte sie letzten Monat eigentlich für meine Mama bestellt. Sie war so angetan, dass ich dann selbst eine ausprobiert habe. Jetzt steht bei uns beiden eine im Bad 😊
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Petra W.
Seit etwa 3 Monaten jeden Morgen im Einsatz. Dieser etwas muffige Geruch, der mich vorher trotz Duschen gestört hat, fällt mir damit nicht mehr auf. Für mich eine kleine Sache, die im Alltag einen großen Unterschied macht.
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Jürgen H.
Gute Seife. Benutze sie jetzt rund sechs Wochen, meine Frau genauso. Bei uns wird die wieder bestellt 👍
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